„Wir brauchen einen Skatepark in Rastede!“

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Rund zehn Kinder und Jugendliche wenden sich mit einem selbstproduzierten Video an Politik und Verwaltung

Von Kathrin Janout

Skateboarden, Inlineskaten, Stunt-Scooter oder BMX fahren – unter Kindern und Jugendlichen sind diese Freizeitsportarten im Trend. Man braucht keine festen Trainingszeiten und keine Vereinszugehörigkeit. Doch eins braucht man schon: Einen Ort, an dem man sicher üben und von anderen lernen kann. „Wir brauchen einen Skatepark in Rastede!“, sagen rund zehn Kinder und Jugendliche zwischen acht und 16 Jahren, die sich kürzlich mit einem selbstproduzierten Video an Politik und Verwaltung gewandt haben.

Bei der Gemeindeverwaltung kam die Initiative der jungen Leute gut an. „Es ist wünschenswert, dass Kinder und Jugendliche sich einbringen“, sagt Pressesprecher Ralf Kobbe. Auch das Video sei sehr gelungen. Man wolle sich nun mit der Gruppe zusammensetzen – allerdings erschwere Corona dieses Vorhaben.

Gleichzeitig gibt er aber auch zu bedenken, dass es zu keiner schnellen Lösung kommen kann. „Ein solches Vorhaben ist ein Prozess“, sagt Kobbe. „Das ist nicht mal eben so umsetzbar.“ Zunächst müsste die Maßnahme in die Haushaltsberatungen aufgenommen und von der Politik auf den Weg gebracht werden.

Lesen Sie den ausführlichen Text in der nächsten rasteder rundschau.

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