Wohin mit dem Weihnachtsbaum?

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Wegen Corona dürfen die Jugendfeuerwehren in diesem Jahr keine Weihnachtsbäume einsammeln. Eine Entsorgung ist über die Ast- und Strauchabfuhr des Abfallwirtschaftsbetriebs möglich.

Von Anke Kapels

Das Weihnachtsfest ist vorbei, die meisten Bäume sind abgeschmückt. In den vergangenen Jahren haben sich die Jugendfeuerwehren der Gemeinde Rastede unterstützt von Erwachsenen mit Trecker und Anhänger aufgemacht, um in den Ortsteilen die ausgedienten Bäume einzusammeln. Dabei hat die Nachwuchsfeuerwehr auch um Spenden für die Jugendarbeit gebeten. Aufgrund der Corona-Auflagen können die Tannenbäume dieses Mal nicht abgeholt werden. Damit fehlt den Wehren zugleich ein nicht unerheblicher Spendenbetrag, um die Jugendarbeit weiterzuführen. Zwar mussten 2020 die meisten Fahrten und Wettkämpfe abgesagt werden, doch Materialien und Ausrüstungsgegenstände für die Jugendarbeit werden immer benötigt, erklärt Anke Linck von der Freiwilligen Feuerwehr Ipwege-Wahnbek. „Deshalb bitten wir – und damit spreche ich im Namen aller Jugendfeuerwehren in der Gemeinde – um Spenden für unsere Jugendarbeit“, sagt die Feuerwehrfrau, die auch Vorsitzende des Feuerwehrfördervereins Ipwege-Wahnbek ist. Informationen, wie und wo das Geld gespendet werden kann, sind über die jeweiligen Ortswehren sowie auf deren Internet- bzw. Facebook-Seiten in Erfahrung zu bringen.

Wer seinen ausgedienten Weihnachtsbaum entsorgen möchte, kann dafür die Ast- und Strauchabfuhr des Landkreises Ammerland nutzen, die im Januar durchgeführt wird. Die Termine für die jeweiligen Straßen stehen im Abfallkalender, der online unter www.appfuhr.de abgerufen werden kann.

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