Coronavirus: Gemeinde schließt Einrichtungen

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Aufgrund der weiteren Ausbreitung des Coronavirus wird die Gemeinde Rastede ab Sonnabend, 14. März, bis einschließlich Sonnabend, 18. April, alle gemeindlichen Einrichtungen schließen

rr | Hierzu gehören neben den Schulen und Kindertagesstätten das Hallenbad, die Bücherei, die Jugendpflege, das Palais sowie das Archiv. Darüber hinaus wird auch der Sportbetrieb in den Sporthallen beziehungsweise auf den Sportplätzen mit sofortiger Wirkung untersagt. „Mit diesen Maßnahmen wollen wir unseren Beitrag zur Eindämmung des Virus leisten und unsere Bürgerinnen und Bürger bestmöglich schützen“, betont Bürgermeister Lars Krause.

Um das öffentliche Leben aufrechterhalten zu können, wird für die Kindertagesstätten eine auf das notwendigste Maß begrenzte Notbetreuung angeboten. Für die Notbetreuung werden daher nur Kinder aufgenommen, deren Eltern in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind und die Betreuung nicht anderweitig sicherstellen können. Hierzu gehören insbesondere folgende Berufsgruppen:

  • – Beschäftigte im Gesundheitsbereich
  • – Beschäftigte im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr
  • – Beschäftigte im Vollzugsbereich

Für Schulkinder bis zum 8. Schuljahrgang, deren Eltern dem genannten Personenkreis angehören, wird von den Schulen ebenfalls eine Notbetreuung angeboten.

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