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Groß war der Jubel beim SV Werder Bremen nach dem Turniersieg Foto: privat


Fußball: Spannende Spiele beim Hallenturnier

Werder Bremen siegt beim Wahnbek-Cup

(rk) Wahnbek. Der SV Werder Bremen III hat zum wiederholten Mal das A-Jugend-Hallenfußballturnier um den Wahnbek-Cup gewonnen. Das Team von der Weser siegte in einem hochklassigen Endspiel 1:0 gegen den VfL Oldenburg. Dritter wurde der TSV Großenkneten, der im Spiel um Platz drei den SV Eintracht Wiefelstede mit 2:1 bezwang.

 


Platz fünf ging an Titelverteidiger 1. FC Guben, gefolgt vom V.V. Bedum, TuS Wahnbek und TuS Elsfleth. Geleitet wurden die fairen Spiele von den beiden Schiedsrichtern Werner Taube und Bernhard Hintz, die mit ihren weitsichtigen Entscheidungen großen Anteil am positiven Turnierablauf hatten. Als bester Spieler des Turniers wurde Jan Asche vom TSV Großenkneten gewählt. Sicherster Torwart war Tom Spiekermann vom TuS Elsfleth. In der Torschützenwertung hatte letztlich Timon Sylvester vom SV Eintracht Wiefelstede die Nase vorn.

Nach dem Turnier bedankten sich alle Trainer für das gelungene Turnier und sagten bereits jetzt ihre Teilnahme am Wahnbek-Cup 2013 zu. Ebenfalls sehr zufrieden waren die Gäste aus Bedum, Niederlande, die gleich mit 25 Personen und einigen Vorstandsmitgliedern angereist waren. „Bei dem Treffen wurde die wiederbelebte Freundschaft zwischen beiden Vereinen weiter vertieft“, berichtet Jugendfußballobmann Thorsten Jäger. Angestrebt wird zudem ein Gegenbesuch in der Lausitz, den die langjährigen Gäste aus Guben möglicherweise noch in diesem Jahr organisieren möchten.

   
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Werner Schroer (r.) überreichte Präsentkörbe an die Clubmeister und den Clubfahrer Foto: Lankenau


Rasteder Grasbahnrennen am 11. und 12. August

Wieder eigener Clubfahrer für den RAC

(el) Das vergangene Jahr sei sowohl sportlich wie auch gesellschaftlich recht zufriedenstellend gelaufen, resümierte Clubvorsitzender Werner Schroer auf der Jahreshauptversammlung des Rasteder Automobilclubs (RAC) im Hof von Oldenburg. Schmerzlich sei dagegen der Ausfall des Grasbahnrennens gewesen, aber durch eine frühzeitige Absage, die sich aufgrund der Wetterlage am Rennsonntag als goldrichtig herausstellen sollte, konnte der finanzielle Schaden in Grenzen gehalten werden.

 


Schroer dankte allen Helfern, die bei den verschiedenen Wagen- oder Kartsportturnieren bei Organisation und Durchführung mitgeholfen haben. Sportleiter Kay Kudinow berichtete, dass der RAC im vergangenen Jahr im Bereich Lizenzsport nicht vertreten war, aber in den Sparten Kart-, Oldtimer- und PKW-Turniersport gut und erfolgreich antrat. Als Beispiel nannte er Andrea Stührenberg, die für ihre Erfolge im Turniersport (ein zweiter Platz bei der Norddeutschen und ein erster Platz bei der Westdeutschen Meisterschaft) das ADAC-Turniersportabzeichen erhalten hat. Besonders erfreut zeigte sich der Sportleiter darüber, dass der RAC in diesem Jahr mit dem B-Lizenz-Fahrer Ramon Stanek wieder mit einem eigenen Clubfahrer in der Sparte Grasbahnrennen vertreten sein wird. Nicht nur für das Rasteder Grasbahnrennen am 11. und 12. August, sondern auch für alle anderen Rennen wünschte Kudinow dem Clubfahrer viel Erfolg.
Die Clubmeisterschaft konnte sich Kay Kudinow sichern, gefolgt von Manfred Sandersfeld und Gerhard Schichter (alle PKW-Turniersport). Die Vorstandswahlen brachten keine Änderungen; alle Amtsinhaber wurden in ihren Ämtern bestätigt. Unter „Verschiedenes“ beschloss die Versammlung abschließend, dass in Zukunft für besonderes Engagement keine Zinnbecher, sondern Sachgeschenke ausgegeben werden sollen.

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